2012
08.27

Die erste Skizze:

Der Anlass ist ein Geburtstag.

Sie fragt: Was macht Dir denn Spaß?

Die Wahrheit schnürt mir den Hals zu.

Neue Kurzgeschichte, oder so ähnlich. Wird natürlich noch ausgebaut. Der Titel spielt auf eine wahre Begebenheit an, ist quasi ein “Insider”. Ansonsten hat die Geschichte noch kein Ende… nur eine intensive Gedankenphase.

2012
08.27

Ein Podcaster, der auch für für einige Projekte von mir schon aktiv war, hatte sich vor kurzem ein Mikro zugelegt. Da ich zuletzt auch immer mehr vor der YouTube-Kamera agiert habe, bzw. Texte gesprochen, hab ich mich nach dem ersten Anhören der Gesprächsqualität das gleiche Mikro zugelegt. Weil ich auch meine Geschichten und Gedichte mit der Zeit neu oder überhaupt einsprechen wollte, habe ich eine neue Version von Lust zu Lesen gesprochen, die die alte Datei ersetzt und im Vergleich zu den übrigen gesprochenen Geschichten eine deutlich bessere Sprachqualität bieten sollte.

Feedback natürlich erwünscht.

2011
01.05

Zu Hause

Ohne Wimper

kein Geklimper

nur ja

ganz klar

dieses Wort

unser Ort

ABT (2010)

2011
01.05

Im Februar 2006 notierte ich ein paar Zeilen, eine Idee für eine Utopie. Dazu gebracht hatte mich die Lektüre von Kabale und Liebe von Schiller. Meine Gedanken machen häufig Sprünge und selbst meine engsten Freunde wissen, dass diese Sprünge häufig nur mit sehr viel Aufwand nachvollziehbar sind – unless I did not explain myself.

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2011
01.05

Der Titel des Beitrags könnte auch derjenige eines Gedichts von mir (gewesen) sein. Es begab sich eine skurrile Situation. Ich lag wach, in einer Nacht, als ich einen sehr großen Streit mit einer Ex-Freundin hatte. Das grenzt auch den Zeitraum ein, in dem diese Zeilen entstanden sind, genau beziffern könnte ich das Datum allerdings nicht. In dieser Nacht wechselte ich mehrere Male vom Bett auf dem Boden auf den Boden des Bodens. :) Ich spielte den Trotzkopf, war der kleine Junge, der ich oft bin. Allerdings fühlte ich mich ziemlich alleine. Und so absurd und traurig die Situation in dieser Nacht war, so habe ich doch in einem fixen Moment versucht ein Gedicht in Gedanken zu formulieren. Immer wieder wiederholte ich die Zeilen, die sich auch aufgrund von Ereignissen an der Hochschule in meinem Kopf breit machten. Das Gedicht sollte Goethe gewidmet sein, wie widersinnig das eigentlich auch sein mag, da Goethe Frauen betrog, Mitstreiter hinterging und ich bis heute nicht verstehe, wie dieser Arschkriecher der deutschen Literatur dermaßen Erfolg haben konnte und Heute als großer deutscher Literat gilt.

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2009
12.29

Weil mir beim Umarbeiten mancher Beiträge auch die Kommentare bzw. Backlinks ins Auge fallen, bin ich über ein paar Verweise von einer Blogring dot org Toplevel-Domain gestolpert. Ich weiß, dass ich sie damals, das ist im Januar 2009 gewesen, noch aus dem Spamfilter holte, weil ich mir die Internetadresse angesehen hatte und meine Skepsis von den Inhalten dort nicht zu sehr herausgefordert wurde. Blogring dot org gibt es nun aber nicht mehr – knappe 12 Monate später hat sich dieses Geschäftsmodell offenbar auch wieder überlebt. Schöne automatisierte Web 2.0-Welt…

2009
12.27

Es wird den Lesern aufgefallen sein, dass derzeit einerseits ein neues Layout dieses Blog bestimmt und andererseits noch ein riesen Loch in der Textdatenbank klafft. Beides hat seine Gründe. Ich habe WordPress ein Mal neu aufgespielt, um die Altlasten abzuwerfen, weil auch das alte System, das ich intern immer nachgerüstet habe, nicht mehr alle der neuen Funktionen mitgemacht hat.

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2006
10.01

Und es ist Sommer. Schon wieder, und am liebsten immer wieder. Man checkt ein, auch wir geleiten unser Gepäck zur Aufgabe. Du verabschiedest Dich von deinen Eltern, auch ich werde von deiner Mutter umarmt, schüttle deinem Vater die Hand. Es kommt nicht so wie geplant, anders als gedacht. Sind wir doch jetzt schon nicht mehr dieselben Zwei, wie noch im letzten Jahr. An der Oberfläche ähnelt das Prozedere dem letztjährigen.

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2006
06.08

Hustelinchen (H) und ein Freund von ihr, der Geek (G), sitzen bei H daheim im Zimmer herum. Sie hocken gemeinsam vor dem Computer. Als H dem G eine Frage stellt, ist der erst eine Weile mit dem Internetbrowser beschäftigt, ehe er sich in den Dialog einschaltet.

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2006
06.08

Es mächtig in der Seele knallt,
aus dem Herzen schallt,
als gäbe es kein Morgen,
ohne Sorgen.
Kein Denken, nur Gefühl
dem Beschenkten ein Gewühl
bereitet, er aufarbeitet.

In Menschengestalt:
Naturgewalt.

Danke!